Wie erzählt man die Geschichte seiner Marke so, dass sie bei verschiedenen Abteilungen Anklang findet?

Isabel ·
Colleagues gathered around a circular table in Amsterdam listen as a coworker stands and gestures while storytelling, notebooks and coffee cups nearby.

Jedes Unternehmen hat eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Diese Geschichte jedoch so zu vermitteln, dass sie bei Vertrieb, Betrieb, Personalwesen, Finanzabteilung und allen Teams dazwischen Anklang findet, ist eine der am meisten unterschätzten Herausforderungen in der internen Kommunikation. Marken-Storytelling ist nicht nur eine Marketingmaßnahme. Wenn es gut umgesetzt wird, wird es zum Bindeglied, das die Menschen für ein gemeinsames Ziel eint – ganz gleich, in welcher Abteilung sie arbeiten.

Die Kluft zwischen einer überzeugenden Markengeschichte und einer, die bei den Mitarbeitern tatsächlich ankommt, ist größer, als den meisten Führungskräften bewusst ist. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Führungskräfte zwar von der Klarheit ihrer Botschaften überzeugt sind, die Mitarbeiter jedoch ganz andere Erfahrungen machen. Um diese Kluft zu schließen, bedarf es mehr als nur einer ausgefeilten Präsentation. Es ist notwendig zu verstehen, wie verschiedene Teams Geschichten aufnehmen, verarbeiten und mit ihnen in Verbindung treten – und dann einen Kommunikationsansatz zu entwickeln, der für alle funktioniert.

Was bedeutet es, die Geschichte Ihrer Marke abteilungsübergreifend zu erzählen?

Die Markengeschichte abteilungsübergreifend zu vermitteln bedeutet, die Kernidentität, die Werte und die Ausrichtung Ihres Unternehmens so zu kommunizieren, dass jedes Team sie verstehen, sich damit identifizieren und sich darin wiedererkennen kann. Das geht über die bloße Verkündung eines Leitbilds hinaus. Es bedeutet, dieselbe Erzählung in eine Sprache und einen Kontext zu übersetzen, die für jede Gruppe relevant sind, ohne dabei die Botschaft zu fragmentieren.

Im Kern beantwortet eine Markengeschichte drei Fragen: Wer wir sind, wofür wir stehen und wohin wir gehen. Wenn diese Geschichte abteilungsübergreifend weitergegeben wird, muss sie inhaltlich konsistent bleiben, während ihre Umsetzung flexibel gestaltet werden kann. Das Finanzteam und das Kreativteam nehmen dieselbe Geschichte möglicherweise ganz unterschiedlich wahr, und das ist kein Problem, das es zu lösen gilt. Es ist eine Dynamik, auf die man bei der Gestaltung eingehen muss. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist dann erfolgreich, wenn die Geschichte stark genug ist, um ihre Form zu bewahren, auch wenn sie sich an unterschiedliche Kontexte und Zielgruppen anpasst.

Warum findet das Brand Storytelling bei verschiedenen Teams keinen Anklang?

Brand Storytelling findet bei verschiedenen Teams vor allem deshalb keinen Anklang, weil es für eine bestimmte Zielgruppe konzipiert und dann pauschal an alle weitergegeben wird. Wenn eine Erzählung aus der Perspektive der Unternehmensführung oder des Marketings verfasst und ohne Anpassung nach außen getragen wird, wirkt sie auf Mitarbeiter, deren Arbeitsalltag nichts mit der verwendeten Sprache gemein hat, oft abstrakt oder irrelevant.

Mehrere Faktoren verschärfen dieses Problem. Erstens stützt sich das Storytelling in Unternehmen oft auf Fachjargon und eine hochgestochene Sprache, die zwar auf Führungsebene Anklang findet, aber überall sonst Distanz schafft. Zweitens wird die Geschichte häufig als einseitige Botschaft vermittelt, die den Mitarbeitern keinen Raum lässt, Fragen zu stellen, Gegenargumente vorzubringen oder ihre eigenen Beiträge in der Erzählung widergespiegelt zu sehen. Drittens führt Wiederholung ohne Abwechslung zu Kommunikationsmüdigkeit. Wenn Teams immer wieder dieselbe Botschaft im gleichen Format hören, hören sie nicht mehr zu. Effektive interne Kommunikation erfordert echtes Engagement und nicht nur ein ständiges Ein-Seiten-Reden.

Warum kommt eine Markengeschichte in jeder Abteilung anders an?

Eine Markengeschichte wird in jeder Abteilung anders aufgenommen, da jedes Team über einen eigenen Bezugsrahmen, eigene Prioritäten und eine eigene Definition von Erfolg verfügt. Was ein Produktteam motiviert, ist nicht dasselbe, was ein Kundenservice-Team motiviert. Die Geschichte muss die Realität jeder einzelnen Gruppe ansprechen, bevor sie diese mit dem Gesamtbild verbinden kann.

Die Rolle der Relevanz beim Storytelling in Abteilungen

Relevanz ist der entscheidende Faktor dafür, ob eine Geschichte Anklang findet oder ignoriert wird. Wenn Mitarbeiter erkennen können, wie die Markengeschichte mit ihrer konkreten Arbeit, ihren Herausforderungen und ihren Beiträgen zusammenhängt, wird die Geschichte für sie bedeutungsvoll und nicht mehr abstrakt. Ein Vertriebsteam reagiert auf Geschichten über die Auswirkungen auf die Kunden. Ein Betriebsteam identifiziert sich mit Geschichten über Prozessverbesserungen und Zuverlässigkeit. Personalteams reagieren auf Erzählungen über Unternehmenskultur und Mitarbeiterentwicklung.

Die Bedeutung emotionaler Verbundenheit

Über die Relevanz hinaus spielt die emotionale Bindung eine entscheidende Rolle. Geschichten, die reale Beispiele, menschliche Momente und das ehrliche Eingestehen von Herausforderungen enthalten, hinterlassen in der Regel einen tieferen Eindruck als ausgefeilte Unternehmenserzählungen, die ausschließlich Erfolge präsentieren. Mitarbeiter aller Abteilungen identifizieren sich eher mit einer Geschichte, die echte Erfahrungen widerspiegelt, als mit einer idealisierten Darstellung des Unternehmens.

Wie können Humor und Improvisation dazu beitragen, dass Markengeschichten besser im Gedächtnis bleiben?

Humor und Improvisation sorgen dafür, dass Markengeschichten besser im Gedächtnis haften bleiben, indem sie psychologische Abwehrmechanismen abbauen, die emotionale Bindung stärken und das Behalten von Informationen erleichtern. Wenn Menschen lachen oder sich aktiv beteiligen, sind sie präsenter und erinnern sich eher an das Erlebte. Dabei geht es nicht um Unterhaltung um der Unterhaltung willen. Vielmehr geht es darum, bewährte kognitive und emotionale Prinzipien zu nutzen, damit Botschaften besser im Gedächtnis bleiben.

Insbesondere Improvisationstechniken sind wirkungsvolle Werkzeuge für das Corporate Storytelling, da sie von den Teilnehmern verlangen, aktiv zuzuhören, spontan zu reagieren und auf den Beiträgen der anderen aufzubauen. Genau diese Fähigkeiten machen auch die interne Kommunikation effektiv. Wenn Teams das Storytelling durch Improvisationsübungen üben, entwickeln sie eine gemeinsame Sprache und eine gemeinsame Erfahrung, die die Markengeschichte von innen heraus stärkt. Die Geschichte ist dann nicht mehr etwas, das den Mitarbeitern erzählt wird, sondern etwas, das sie gemeinsam wirklich erlebt haben.

Wie passt man die Markengeschichte an, ohne dabei ihre Kernbotschaft aus den Augen zu verlieren?

Sie passen Ihre Markengeschichte an, ohne dabei ihre Kernbotschaft aus den Augen zu verlieren, indem Sie den Kern der Geschichte von ihrer Darstellung trennen. Der Kern umfasst Ihre Werte, Ihre Zielsetzung und Ihre Ausrichtung. Diese müssen konsistent bleiben. Die Darstellung umfasst die Sprache, die Beispiele, das Format und den Ton, mit denen Sie die Geschichte vermitteln. Diese können und sollten sich je nach Zielgruppe ändern.

Ein nützlicher Ansatz besteht darin, sich das Ganze als eine zentrale Geschichte mit mehreren Einstiegspunkten vorzustellen. Jede Abteilung hat dasselbe Ziel, aber einen anderen Weg dorthin. Konkret bedeutet das:

  • Die zwei oder drei zentralen Wahrheiten zu identifizieren, die in jeder Version der Geschichte unverändert bleiben müssen
  • Entwicklung von abteilungsspezifischen Beispielen, die diese Zusammenhänge im Kontext veranschaulichen
  • Die Teamleiter darüber informieren, wie sie die Botschaft für ihre eigenen Teams vermitteln können
  • Den Mitarbeitern Raum schaffen, ihre eigenen Geschichten einzubringen, die die Markenwerte widerspiegeln
  • Die Geschichte regelmäßig überarbeiten und aktualisieren, damit sie mit der aktuellen Realität im Einklang bleibt

Das Risiko bei der Anpassung ist die Abweichung vom ursprünglichen Inhalt. Ohne einen klaren Bezugspunkt entwickeln sich Geschichten in eine Richtung, die die ursprüngliche Botschaft verwässert oder ihr widerspricht. Die Aufbewahrung einer dokumentierten Version der Kerngeschichte und der Abgleich der angepassten Versionen mit dieser Version tragen dazu bei, die Kohärenz in einer großen und vielfältigen Organisation zu wahren.

Welche Formate eignen sich am besten, um eine Markengeschichte intern zu vermitteln?

Die Formate, die sich am besten für die interne Vermittlung einer Markengeschichte eignen, sind solche, die Klarheit mit Mitwirkung verbinden. Statische Formate wie E-Mails und Präsentationen können zwar Informationen vermitteln, schaffen jedoch selten echtes Engagement oder eine emotionale Bindung. Interaktive Formate, Live-Erlebnisse und workshopbasierte Ansätze schneiden in Bezug auf Mitarbeiterengagement und die Beibehaltung der Botschaft durchweg besser ab als passive Vermittlungsformen.

Zu den wirkungsvollen Formaten für das interne Marken-Storytelling gehören:

  • Live-Erzählrunden wo Führungskräfte authentische Geschichten erzählen und zum Dialog einladen
  • Interaktive Workshops die Übungen einsetzen, um den Mitarbeitern zu helfen, die Markenwerte selbst zu entdecken und zum Ausdruck zu bringen
  • Teamorientierte Aktivitäten die die Markengeschichte in gemeinsame Erlebnisse einbetten, anstatt auf eine Kommunikation von oben nach unten zu setzen
  • Videoinhalte mit echten Mitarbeitern, die in ihren eigenen Worten Geschichten erzählen, die die Marke widerspiegeln
  • Podiumsdiskussionen und Bürgerversammlungen die einen wechselseitigen Dialog über die Ausrichtung der Marke anregen

Das beste Format ist immer dasjenige, das zur Kultur und zum Kommunikationsstil der Organisation passt. In einer stark auf Zusammenarbeit ausgerichteten Kultur können Workshop-Formate besonders gut funktionieren. Ein verteiltes Team benötigt möglicherweise eine Kombination aus Video- und digitalen Live-Sitzungen. Entscheidend ist, Formate zu bevorzugen, die zur Teilnahme einladen, gegenüber solchen, die lediglich Informationen vermitteln.

Wie „Boom For Business“ Ihnen dabei hilft, Ihre Markengeschichte abteilungsübergreifend zu erzählen

Wir wissen, dass es wirklich harte Arbeit ist, eine Markengeschichte im gesamten Unternehmen zum Klingen zu bringen. Es erfordert die richtigen Inhalte, das richtige Format und die richtige Energie, damit sie wirklich ankommt. Genau hier kommen wir ins Spiel. Mit über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Improvisation, Storytelling und Unternehmenskommunikation helfen wir Unternehmen dabei, ihre Markengeschichten so zum Leben zu erwecken, dass alle Abteilungen einbezogen werden und ein bleibender Eindruck entsteht.

Unser Ansatz verbindet fachliche Kompetenz mit unternehmensfreundlichem Humor, um Erlebnisse zu schaffen, die den Menschen wirklich in Erinnerung bleiben. Hier ist unser Angebot zur Unterstützung Ihres internen Brand Storytelling:

  • Masterclass-Workshops mit Schwerpunkt auf Storytelling, Kommunikation und Präsentationsfähigkeiten, wobei Improvisationstechniken eingesetzt wurden, um den Mitarbeitern zu helfen, sich mit der Markengeschichte zu identifizieren und diese authentisch zu vermitteln
  • Teambuilding-Erlebnisse die Markenwerte in gemeinsame Aktivitäten einfließen lassen, wodurch eine emotionale Bindung und eine abteilungsübergreifende Abstimmung entstehen
  • Programme zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur die Unternehmen dabei unterstützen, Kommunikationsgewohnheiten zu entwickeln, die die Markengeschichte noch lange nach der Veranstaltung am Leben erhalten
  • Maßgeschneiderte Programme maßgeschneidert auf Ihre spezifischen organisatorischen Herausforderungen, Ihre Zielgruppe und Ihre Kommunikationsziele

Ganz gleich, ob Sie eine neue Strategie einführen, eine Phase des Wandels bewältigen oder einfach nur versuchen, Ihre Teams auf ein gemeinsames Ziel auszurichten – wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Ihre Botschaft ankommt. Entdecken Sie unsere Masterclass-Workshops, entdecken Sie unser Teambuilding-Programme, oder erfahren Sie, wie wir unterstützen Entwicklung einer positiven Unternehmenskultur. Sind Sie bereit, Ihre Markengeschichte zum Klingen zu bringen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie uns Ihnen dabei helfen, Ihre Idee zum Leben zu erwecken.

Häufig gestellte Fragen

Wie können wir die Abteilungsleiter davon überzeugen, die Markengeschichte für ihre Teams anzupassen?

Beziehen Sie die Abteilungsleiter von Anfang an in den Storytelling-Prozess ein, anstatt von ihnen zu verlangen, eine Botschaft zu vermitteln, an deren Gestaltung sie nicht beteiligt waren. Führen Sie eine Informationsrunde durch, in der die Führungskräfte gemeinsam die Kernbotschaft erörtern, besprechen, was diese für ihr jeweiliges Team bedeutet, und gemeinsam den abteilungsspezifischen Blickwinkel erarbeiten. Wenn Führungskräfte sich mit der Geschichte identifizieren, vermitteln sie diese mit Überzeugung statt aus Pflichtgefühl – und diesen Unterschied spüren ihre Teams sofort.

Was ist der größte Fehler, den Unternehmen bei der internen Einführung einer Markengeschichte begehen?

Der häufigste Fehler besteht darin, das interne Marken-Storytelling als einmaliges Ereignis und nicht als fortlaufenden Prozess zu betrachten. Eine einzige Präsentation vor der gesamten Belegschaft oder eine unternehmensweite E-Mail reicht selten aus, um eine Geschichte nachhaltig zu verankern. Erfolgreiche Unternehmen betrachten die Markengeschichte als einen lebendigen roten Faden, der sich durch Teambesprechungen, Einarbeitungsprozesse, Anerkennungsprogramme und alltägliche Gespräche zieht – und nicht als Kampagne mit einem Start- und Enddatum.

Woher wissen wir, ob unsere Markengeschichte bei den Mitarbeitern tatsächlich Anklang findet?

Das deutlichste Signal ist, ob die Mitarbeiter die Markengeschichte in ihren eigenen Worten wiedergeben können – nicht wortwörtlich nacherzählen, sondern aufrichtig erklären, wofür das Unternehmen steht und inwiefern ihre Arbeit damit zusammenhängt. Dies lässt sich anhand von Pulsumfragen, informellen Gesprächen und dadurch messen, wie Mitarbeiter das Unternehmen gegenüber neuen Kollegen oder externen Ansprechpartnern beschreiben. Wenn die Sprache eher wie aus dem Stegreif wirkt als wie aus eigener Überzeugung, ist die Geschichte noch nicht angekommen.

Können Improvisationstechniken in einem Unternehmensumfeld wirklich funktionieren, insbesondere bei skeptischen Teilnehmern?

Ja – und gerade skeptische Teilnehmer profitieren oft am meisten davon. Improvisationsübungen sind so konzipiert, dass sie risikoarm und kooperativ sind und auf echten Kommunikationsfähigkeiten wie aktivem Zuhören, Anpassungsfähigkeit und dem Aufbau auf den Ideen anderer basieren. Ein erfahrener Moderator schafft ein Umfeld, in dem sich die Teilnahme sicher anfühlt und nicht wie eine Darbietung wirkt. Die meisten Skeptiker halten sich zurück, weil sie erzwungene Unterhaltung erwarten; stattdessen erleben sie eine praktische, motivierende Möglichkeit, Fähigkeiten zu trainieren, die sie täglich anwenden.

Wie oft sollte ein Unternehmen seine Markengeschichte überarbeiten oder aktualisieren?

Eine Markengeschichte sollte immer dann überprüft werden, wenn sich die Strategie, die Führung, die Unternehmenskultur oder das Marktumfeld wesentlich verändert – und mindestens einmal im Jahr im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung. Das Ziel besteht nicht darin, die Geschichte ständig neu zu erfinden, sondern sicherzustellen, dass die Sprache, die Beispiele und die Schwerpunkte weiterhin mit der aktuellen Situation des Unternehmens im Einklang stehen. Eine Geschichte, die vor zwei Jahren noch Sinn ergab, kann veraltet oder unpassend wirken, wenn das Unternehmen gewachsen ist, einen Kurswechsel vollzogen hat oder Veränderungen durchlaufen hat.

Wie lässt sich die Markengeschichte bei Remote- oder verteilten Teams am besten vermitteln?

Verteilte Teams benötigen eine bewusst gewählte Kombination verschiedener Formate, da sie nicht auf die spontane Dynamik persönlicher Treffen zurückgreifen können. Kurze, hochwertige Videoinhalte mit echten Mitarbeitern, virtuelle Live-Sitzungen mit authentischen Dialogen sowie Storytelling-Aktivitäten auf Teamebene, die Führungskräfte vor Ort moderieren können, ergänzen sich gut. Der Schlüssel liegt darin, der Versuchung zu widerstehen, einfach nur mehr schriftliche Inhalte zu versenden – Remote-Mitarbeiter sind oft bereits mit Nachrichten überlastet und benötigen interaktive Berührungspunkte, die sie zur Teilnahme einladen, anstatt nur zum reinen Konsum.

Wie können kleinere Organisationen mit begrenzten Ressourcen ein effektives, abteilungsübergreifendes Brand Storytelling umsetzen?

Kleinere Organisationen haben tatsächlich einen natürlichen Vorteil: Kürzere Wege zwischen Führungsebene und Mitarbeitern bedeuten, dass Geschichten authentischer und mit weniger Verzerrungen weitergegeben werden können. Fangen Sie einfach an – ein regelmäßiger Austausch von Geschichten aus der Führungsebene, ein Teamritual, bei dem Mitarbeiter ihre wöchentliche Arbeit mit einem zentralen Markenwert verknüpfen, oder ein einziger, gut moderierter Workshop können ohne großes Budget für eine sinnvolle Ausrichtung sorgen. Die wichtigste Investition ist nicht finanzieller Natur, sondern das echte Engagement der Führungskräfte, ehrlich und konsequent zu kommunizieren.

Ähnliche Artikel