7 Übungen zum Thema „Brand Storytelling“, die den Mitarbeitern noch lange nach dem Workshop im Gedächtnis bleiben

Isabel ·
Worn leather journal open on a rustic workshop table, surrounded by colorful sticky notes under warm dramatic spotlight light in amber and burgundy tones.

Die meisten Workshops zum Thema „Brand Storytelling“ enden immer gleich: Die Teilnehmer gehen inspiriert, vielleicht sogar ein wenig begeistert nach Hause, doch schon am Montagmorgen sind die gewonnenen Erkenntnisse wieder in Vergessenheit geraten. Die eigentliche Herausforderung besteht nicht darin, eine großartige Veranstaltung durchzuführen, sondern Übungen zu entwickeln, die das Gespür für das Storytelling so tief verankern, dass die Mitarbeiter es auch Wochen später noch in Präsentationen, Kundengesprächen und Teambesprechungen anwenden.

Die folgenden Übungen sind genau darauf ausgelegt. Jede einzelne zielt auf eine bestimmte Storytelling-Fähigkeit ab, eignet sich für Teams jeder Größe und in allen Branchen und knüpft direkt an jene Art von Storytelling-Schulungen für Unternehmen an, die zu einer dauerhaften Verhaltensänderung führen. Ganz gleich, ob Sie einen umfassenden Workshop zum Thema Marken-Storytelling planen oder nach gezielten Storytelling-Übungen für Teams suchen, die Sie in ein bestehendes Programm integrieren können – diese Liste bietet Ihnen einen praktischen Ausgangspunkt.

Warum Schulungen zum Thema „Brand Storytelling“ tatsächlich nachhaltig wirken

Ein Training zum Thema Storytelling bleibt besser im Gedächtnis haften, wenn es erfahrungsorientiert statt rein theoretisch ist. Das Anhören eines Vortrags über narrative Strukturen verändert selten die Art und Weise, wie jemand kommuniziert. Das tatsächliche Erarbeiten und Vortragen einer Geschichte vor Gleichgesinnten hingegen schon. Die Übungen, die die nachhaltigsten Ergebnisse erzielen, weisen drei Eigenschaften auf: Sie sind persönlich genug, um als sinnvoll empfunden zu werden, sozial genug, um Verantwortungsbewusstsein zu schaffen, und einfach genug, um nach Ende des Workshops selbstständig wiederholt werden zu können.

Ein weiterer Faktor ist die emotionale Einbindung. Wenn Mitarbeiter lachen, sich ein wenig unbehaglich fühlen oder sich selbst mit ihren eigenen Ideen überraschen, verankert sich das Gelernte auf eine Weise im Gedächtnis, die Folien und Handouts einfach nicht nachbilden können. Das ist das Prinzip, das hinter jeder Übung in dieser Liste steht.

1: Die Präsentation der persönlichen Markengeschichte

Bitten Sie jeden Teilnehmer, eine zweiminütige Geschichte über einen Moment zu erzählen, der seine Arbeitsweise geprägt hat – keine ausgefeilte Zusammenfassung seiner beruflichen Laufbahn, sondern einen echten, konkreten Moment. Diese Vorgabe zwingt die Teilnehmer dazu, sich von einer abstrakten Selbstbeschreibung zu lösen und stattdessen eine Erzählung zu entwickeln. Außerdem wird dadurch sofort der Unterschied zwischen Information und Geschichte deutlich, was eine der wichtigsten Lektionen in jedem Workshop zum Thema Storytelling ist.

Die Stärke dieser Übung liegt darin, dass sie übertragbar ist. Sobald jemand gelernt hat, seine eigene berufliche Identität als Geschichte zu gestalten, beginnt er, dasselbe auch für sein Team, sein Produkt und seine Marke zu tun. Das ist die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.

2: Der Aufbau der Markengeschichte nach dem “Ja, und”-Prinzip

Diese Übung, die direkt aus der Improvisationskomödie stammt, fordert Paare oder kleine Gruppen dazu auf, gemeinsam eine Markengeschichte zu entwickeln, wobei jede Person das, was der vorherige Sprecher gesagt hat, nur mit den Worten “Ja, und” ergänzt. Kein Blockieren, kein Umlenken, kein “aber eigentlich”. Das Ergebnis ist eine Geschichte, die sich in unerwartete Richtungen entwickelt und die Teilnehmer dazu zwingt, aktiv zuzuhören und großzügig Beiträge zu leisten.

Im Rahmen von Schulungen zum Thema Corporate Storytelling erfüllt diese Übung einen ganz bestimmten Zweck: Sie durchbricht die Gewohnheit, sich gegenseitig zu unterbrechen, bei der die Teilnehmer auf eine Pause warten, um ihre eigene Idee einzubringen. Teams, die das “Ja, und”-Prinzip konsequent anwenden, entwickeln reichhaltigere und schlüssigere Markengeschichten, da sie aufeinander aufbauen, anstatt sich gegenseitig zu unterbrechen.

3: Eine Unternehmensbotschaft als Geschichte neu formulieren

Nehmen Sie ein konkretes Beispiel aus der internen Kommunikation – eine Aktualisierung von Richtlinien, eine strategische Priorität, eine Veränderungsinitiative – und fordern Sie die Teilnehmer auf, es als Geschichte mit einem Protagonisten, einem Konflikt und einer Lösung neu zu formulieren. Dies ist eine der praktisch nützlichsten Storytelling-Übungen in jedem Workshop, da sie direkt ein Problem anspricht, mit dem die meisten Organisationen konfrontiert sind: Unternehmensbotschaften, die zwar informieren, aber die Menschen nicht bewegen.

Die Übung lehrt die Mitarbeiter, sich zunächst zu fragen: “Wen betrifft das und was ändert sich für diese Personen?”, bevor sie fragen: “Was müssen wir kommunizieren?” Genau dieser Perspektivwechsel ist es, der zwischen vergessenswerten Memos und Botschaften entscheidet, die wirklich ankommen.

4: Die Storymap zur Customer Journey

Die Teilnehmer stellen die Kundenerfahrung mit der Marke als Erzählbogen dar und identifizieren dabei den Spannungsmoment, den Wendepunkt und die Auflösung. Die Übung funktioniert am besten, wenn den Teams ein konkretes, realistisches Kundenszenario vorgelegt wird und kein idealisiertes. Echte Reibungspunkte sorgen für eine ehrlichere und lehrreichere Geschichte.

Diese Übung fördert eine von Empathie geprägte Kommunikation. Wenn Mitarbeiter üben, die Marke aus der Perspektive des Kunden zu betrachten und dies in Form einer Geschichte auszudrücken, entwickeln sie die Gewohnheit, das Publikum in den Mittelpunkt zu stellen – was sich positiv auf alle Bereiche auswirkt, von Verkaufsgesprächen bis hin zu internen Präsentationen.

5: Was wäre, wenn Ihre Marke eine Figur wäre?

Bitten Sie die Teilnehmer, ihre Marke als fiktive Figur zu verkörpern. Was möchte diese Figur? Wovor hat sie Angst? Wie spricht sie? Was würde sie niemals tun? Diese Übung klingt zwar spielerisch, führt aber zu überraschend fundierten Überlegungen zu Markenwerten und -stimme.

Teams, denen es schwerfällt, zu formulieren, was ihre Marke auszeichnet, gewinnen durch diese Übung oft mehr Klarheit, da sie die Unternehmenssprache umgeht, die die Markenidentität oft verflacht. Wenn jemand sagt: “Unsere Marke ist die Art von Mensch, die früh da ist und dafür sorgt, dass sich alle willkommen fühlen”, ist das eine nützlichere Kommunikationshilfe als drei Seiten mit Markenrichtlinien.

6: Die Neuinterpretation der Geschichte vom Scheitern

Bitten Sie die Teilnehmer, von einem beruflichen Misserfolg zu berichten und diesen anschließend als Geschichte darüber umzuformulieren, was sie daraus gelernt haben und wie sich dadurch ihre Herangehensweise verändert hat. Diese Übung ist bewusst mit Unbehagen verbunden, und genau dieses Unbehagen ist der Sinn der Sache. Sie schafft psychologische Sicherheit innerhalb von Teams, zeigt, dass Verletzlichkeit eher eine Stärke als eine Schwäche in der Kommunikation ist, und führt zu einigen der einprägsamsten Erzählungen, die es in einem Workshop geben kann.

Für Organisationen, die sich in einem Veränderungsprozess befinden oder eine offenere Kultur aufbauen möchten, erfüllt diese Übung einen doppelten Zweck. Sie fördert die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, und verändert gleichzeitig die Einstellung des Teams gegenüber Rückschlägen. Die Fähigkeit, ehrlich und mit Blick nach vorne über ein Scheitern zu berichten, ist eines der wirkungsvollsten Kommunikationsmittel, über die eine Führungskraft verfügen kann.

7: Live-Präsentation der Geschichte und Feedback von Gleichaltrigen

Jeder Teilnehmer präsentiert live vor der Gruppe eine kurze Markengeschichte. Nach jedem Vortrag geben die Teilnehmer strukturiertes Feedback anhand eines einfachen Schemas: Was war klar, was war überzeugend und was könnte den Vortrag noch verbessern? Das Element des Vortrags erhöht den Druck gerade so weit, dass sich die Übung realistisch anfühlt.

Diese Übung bereitet die Mitarbeiter am unmittelbarsten auf die entscheidenden Momente vor: den Pitch, die Präsentation vor der gesamten Belegschaft, das Kundengespräch. Der Teil mit dem Feedback unter Kollegen ist ebenso wichtig, da er die Fähigkeit fördert, überzeugendes Storytelling bei anderen zu erkennen, was den Instinkt des gesamten Teams schärft.

Machen Sie das Geschichtenerzählen zu einer festen Kompetenz Ihres Teams

Diese Übungen einmal durchzuführen, ist ein guter Anfang. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst, wenn Sie sie fest in die regelmäßige Kommunikation Ihres Teams integrieren. Die effektivsten Unternehmen betrachten das Storytelling nicht als Thema für einen Workshop, sondern als fortlaufende Praxis – etwas, das sich darin widerspiegelt, wie Besprechungen eröffnet werden, wie Neuigkeiten weitergegeben werden und wie Ideen intern vorgestellt werden.

Dieser Übergang von einer einmaligen Schulung hin zu einer fest verankerten Kompetenz erfordert die richtige Moderation und den richtigen Rahmen. Außerdem braucht es Übungen, die so spannend sind, dass die Teilnehmer sie tatsächlich wiederholen möchten.

Wie „Boom For Business“ beim Training zum Thema Marken-Storytelling hilft

Seit über 30 Jahren unterstützen wir Teams dabei, wirkungsvoller zu kommunizieren, und greifen dabei auf dieselben Improvisations- und Erzähltechniken zurück, die auch die international anerkannte Arbeit von Boom Chicago geprägt haben. Unser Masterclass-Workshops sind speziell für Unternehmensteams konzipiert, die über allgemeine Schulungen hinausgehen und Storytelling-Fähigkeiten entwickeln möchten, die nachhaltig wirken.

Das zeichnet unseren Ansatz aus:

  • Maßgeschneiderte Übungen maßgeschneidert für Ihre Marke, die tatsächlichen Herausforderungen Ihres Teams und Ihre spezifischen Kommunikationsziele
  • Erfahrene Moderatoren die professionelles komödiantisches Können mit fundierter Fachkenntnis im Unternehmensumfeld verbinden
  • Auf Improvisation basierende Methodik das macht das Lernen aktiv, sozial und wirklich unterhaltsam, statt passiv und schnell vergessen
  • Praktische Tipps dass die Teilnehmer das Gelernte sofort in Präsentationen, Besprechungen und der internen Kommunikation anwenden können
  • Skalierbare Programme, von gezielten Kompetenz-Workshops bis hin zu ganztägigen Brand-Storytelling-Workshops für große Teams

Ganz gleich, ob Sie die Art und Weise verbessern möchten, wie Ihr Team die Geschichte Ihrer Marke vermittelt, die interne Kommunikation optimieren oder eine stärker vernetzte und ausdrucksstarke Unternehmenskultur aufbauen möchten – wir können ein Programm entwickeln, das echte Ergebnisse liefert. Entdecken Sie unsere Programme zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur und Teambuilding-Erlebnisse, oder besuchen Sie Aufschwung für die Wirtschaft um herauszufinden, wie wir Ihrem Team dabei helfen können, seine Geschichte zu finden und sie selbstbewusst zu erzählen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange sollte ein Workshop zum Thema „Brand Storytelling“ dauern, um tatsächlich nachhaltige Ergebnisse zu erzielen?

In einer einzigen halbtägigen Sitzung lassen sich zwar die Kernkompetenzen vermitteln, doch für eine dauerhafte Verhaltensänderung ist in der Regel entweder ein ganztägiger Workshop oder eine Reihe kürzerer Sitzungen im Abstand von mehreren Wochen erforderlich. Der zeitliche Abstand ist wichtig, da er den Teilnehmern Zeit gibt, das Gelernte zwischen den Sitzungen anzuwenden und mit konkreten Fragen und Herausforderungen zurückzukommen. Falls nur eine einmalige Sitzung möglich ist, sollten Sie eine strukturierte Nachbereitung einplanen – beispielsweise eine 30-minütige Storytelling-Übung im Team zwei Wochen später –, um die Fähigkeiten zu festigen, bevor sie in Vergessenheit geraten.

Was ist, wenn einige Teammitglieder Widerstand leisten oder sich bei Übungen wie der Umdeutung von Misserfolgsgeschichten unwohl fühlen?

Widerstand ist normal und signalisiert in der Regel, dass die Übung genau das bewirkt, was sie bewirken soll. Der Schlüssel liegt darin, psychologische Sicherheit zu schaffen, bevor man sich an Übungen wagt, bei denen man sich verletzlich zeigen muss – beginnen Sie mit Aktivitäten, bei denen weniger auf dem Spiel steht, wie dem ‘Personal Brand Pitch’ oder dem „Ja, und“-Spiel, und lassen Sie das Wohlbefinden auf natürliche Weise wachsen. Ein erfahrener Moderator wird auch selbst Verletzlichkeit vorleben und deutlich machen, dass die Teilnahme für jeden anders aussieht. Wenn man Unbehagen zu schnell erzwingt, neigen die Teilnehmer dazu, sich zu verschließen; wenn man sie behutsam daran heranführt, öffnen sie sich eher.

Eignen sich diese Übungen für Remote- oder Hybrid-Teams, oder sind sie ausschließlich für Präsenz-Workshops konzipiert?

Die meisten dieser Übungen lassen sich mit geringfügigen Anpassungen gut auf virtuelle Formate übertragen. Die ‘Ja, und’-Übung funktioniert effektiv in Breakout-Räumen, die Customer-Journey-Story-Map kann gemeinsam mithilfe digitaler Whiteboard-Tools wie Miro oder MURAL durchgeführt werden, und Live-Story-Präsentationen können per Video stattfinden, wobei das Feedback der Teilnehmer über den Chat oder strukturierte Formulare gesammelt wird. Das Wichtigste, worauf man in einer Remote-Umgebung achten muss, ist die soziale Energie – halten Sie die Gruppen klein, lassen Sie die Kameras eingeschaltet und planen Sie mehr Übergangszeit ein, als Sie für nötig halten.

Wie lässt sich messen, ob ein Storytelling-Training die Kommunikation der Mitarbeiter tatsächlich verbessert hat?

Die praktischsten Indikatoren sind eher verhaltensbezogen als testbasiert: Strukturieren die Teammitglieder ihre Updates eher als Geschichten statt als Aufzählungslisten? Werden Kundengespräche engagierter geführt? Kommen interne Präsentationen konsequenter an? Legen Sie vor dem Workshop zwei oder drei konkrete Kommunikationssituationen fest, die Sie verbessern möchten, und beobachten Sie diese Situationen dann in den folgenden Wochen gezielt. Feedbackrunden unter Kollegen und Gespräche mit Vorgesetzten nach 30 und 60 Tagen sind ebenfalls wirksame Methoden, um nachzuverfolgen, ob die Fähigkeiten in realen Situationen angewendet werden.

Welche Übung eignet sich am besten als Einstieg für ein Team, das noch nie ein Storytelling-Training absolviert hat?

Der Einstieg mit der persönlichen Markengeschichte ist fast immer der richtige Ansatzpunkt, da er unmittelbar zugänglich ist – jeder hat eine Geschichte über einen Moment, der seine Arbeitsweise geprägt hat – und er verdeutlicht schnell den Unterschied zwischen Information und Erzählung auf eine Weise, die sich persönlich und nicht theoretisch anfühlt. Außerdem schafft er eine Atmosphäre der Authentizität und Offenheit, die den weiteren Verlauf des Workshops produktiver macht. Sobald die Teilnehmer ihre eigene Geschichte erzählt haben, sind sie weitaus eher bereit, sich auf die folgenden Übungen einzulassen.

Wie oft sollten Teams nach dem ersten Workshop Storytelling-Übungen durchführen, um ihre Fähigkeiten auf dem neuesten Stand zu halten?

Schon eine kurze, informelle Übung einmal im Monat reicht aus, um zu verhindern, dass die Fähigkeiten nachlassen. Viele Teams integrieren Mikroübungen in bestehende Rituale – beispielsweise indem sie ein Teammeeting mit einer zweiminütigen Geschichte eröffnen, einen Projektstart mit einer Erzählung zur Customer Journey einleiten oder das ‘Ja, und’-Format bei Brainstorming-Sitzungen anwenden. Das Ziel ist nicht, dem Kalender ein weiteres Meeting hinzuzufügen, sondern das Storytelling in bereits stattfindende Momente einzubinden, sodass es zu einem natürlichen Bestandteil der Teamkommunikation wird und nicht als separate Schulungsveranstaltung wahrgenommen wird.

Sind diese Übungen in verschiedenen Branchen gleichermaßen wirksam, oder eignen sich manche besser für bestimmte Branchen?

Die Übungen sind bewusst branchenunabhängig gestaltet, da die zugrunde liegenden Fähigkeiten des Storytelling – Empathie, Klarheit, Struktur und Authentizität – universelle Kommunikationsbedürfnisse sind. Allerdings sollten die in den einzelnen Übungen verwendeten Szenarien und Beispiele so angepasst werden, dass sie die tatsächliche Arbeit des Teams widerspiegeln. Ein Technologieunternehmen, das die Übung ‘Eine Unternehmensbotschaft neu formulieren’ durchführt, wird anderes Ausgangsmaterial verwenden als eine Organisation im Gesundheitswesen, doch die zu entwickelnde Kompetenz ist identisch. Je stärker die Beispiele im realen Kontext des Teams verankert sind, desto direkter lässt sich das Gelernte auf die Praxis übertragen.

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